Unser Motto lautet:

"Die Legasthenie ist keine Behinderung, aber sie behindert
  - in der schulischen Entwicklung
  - in der Entwicklung der gesunden Persönlichkeit"

Wir haben 2 Ziele:

 

 

Der Lese- und Schreibfähigkeit legasthener Kinder entsprechend ihrer Begabung zum Durchbruch zu verhelfen und sie in der Entfaltung ihrer Gesamtpersönlichkeit zu fördern. Die täglich erlittenen Verletzungen ihres Selbstwertgefühls gefährden ihre seelische Gesundheit und damit die Entwicklung ihrer Persönlichkeit insgesamt.

 

 

Um dem Entstehen einer Legasthenie vorzubeugen, führen wir Fortbildungen für interessierte Lehrer durch, zur Aufklärung der Öffentlichkeit halten wir Vorträge und veröffentlichen Artikel in der Fach- und Tagespresse.

 

 

 

Gründung

 

 

Im April 1987 als private und unabhängige Facheinrichtung für Diagnose, Beratung und Therapie bei Legasthenie

 

 

Älteste und damit erfahrenste Einrichtung für hilfesuchende Eltern im Einzugsbereich Bremen und Rotenburg

 

 

 

Kapazität

 

 

200 Therapieplätze

 

 

Keine Gruppentherapien, sondern ausschließlich Einzeltherapien

 

 

 

Leitung und Konzept

 

 

Karin Zinnkann-Hosenfeld und Marita Langel-Koltzsch, ununterbrochene Leitung des Instituts seit April 1987.

 

 

Diagnostik schriftsprachlicher Fehlerquellen: Dortmunder RechtschreibfehlerAnalyse (DoRA®)

 

 

Therapie nach der Methode der systematischen Lautanalyse des Schriftsprachaufbaus bei Lese-Rechtschreibschwächen: LautAnalytisches Rechtschreibsystem (LARS®). Übliche Lehrmethoden scheitern bei Legasthenie.

 

 

Profundes Sachwissen über den Lerngegenstand "Schriftsprache" und über die Prozesse eines gestörten Schriftspracherwerbs. Spezialisierung auf dem Gebiet der Legasthenie und möglicher Folgeprobleme bei allen Therapeutinnen und Therapeuten.